Dies ist nun mein letzter Eintrag auf diesem Blog.
Hier möchte ich noch einmal Bilanz ziehen über den Kurs “IKT”. Insgesamt fand ich den Kurs sehr lehrreich, da ich mir in diesem Zusammenhang viele IKT-Kenntnisse erarbeitet habe, die ich vorher nicht hatte.
Die Einführung in die verschiedenen Seiten im WWW, die man für sich selbst nutzen kann (PLE), wie delicious, mo0dle, WIKI und andere, finde ich nun sehr praktisch, da ich, wenn ich einmal mehr mit PCs arbeiten sollte, mit diesem Wissen meine dortige (Lern-) Umgebung ganz anders gestalten kann, sodass sie für mich übersichtlicher wird. Dies spart dann auch Zeit in der alltäglichen Arbeit damit, wenn man zum Beispiel alle wichtigen Seiten auf einer persönlichen Startseite wie bei google gesammelt hat.
Auch die Materialien und Links zu helfenden Podcasts für die zusätzlichen Arbeiten fand ich nützlich, da vieles von der Projektarbeit ja “learning by doing” war. Es hat mir geholfen, mich den einzelnen Projekten autodidaktisch zu nähern, weil ich so meine eigenen Kompetenzen erweitern konnte. So musste ich mich beispielsweise erst im Rahmen des Studiums mit PowerPoint auseinandersetzten. Dafür habe ich selbiges dann umso öfter für PH-Projekte verwendet. So kann man eine PowerPoint-Präsentation von mir für die “Allgemeine Didaktik” zu dem Buch “Moral ist lehrbar” von Prof. Dr. Lind auf Ilias in dem IKT-Ordner unter “Präsentationen Studierende” sehen. (Ich habe die Präsentation vorerst dort abgelegt, weil der entsprechende Ordner dafür in der AD noch nicht eröffnet wurde.)
Bei der Literatur zum Seminar fand ich, dass die meisten Bücher ( mit Ausnahme von Graf ) auch auf eine Unterrichtssituation ohne PC anwendbar sind, sodass ich davon auch als Lehrperson ohne IKT-Hintergrund profitieren kann.
Darüber hinaus glaube ich, dass die erlernten neuen IKT-Kompetenzen auch ausserhalb von Unterrichtssituationen wertvoll für den Einzelnen sein können. Ein E-Portfolio zu kreieren kann beispielsweise auch in der Berufswelt ausserhalb des Kontexts Schule von uns verlangt werden. Da finde ich es praktisch, dass ich im IKT-Modul schon einen ersten Versuch wagen konnte.
Zuletzt sei gesagt, dass ich mir noch etwas Zeit gewünscht hätte, damit jeder im IKT-Kurs alle seine Extra-Projekte noch vor allen hätte zeigen können. Obwohl wir in den PowerPoint-Präsentationen mehrere Projekte zumindest teilweise vorgestellt bekamen, wäre es schön gewesen, wenn noch alle die vollendete Arbeit hätten präsentieren können.
Damit verabschiede ich mich nun aus dem Netz und widme mich wieder mehr der nicht-virtuellen Welt.




Im Rahmen des IKT-Kurses hatte ich wie einige andere Mitstudenten an einem eCoaching-Projekt teilgenommen. Dabei wurden wir,die Coachees, von einem Coach betreut, den wir nicht kannten und nur über Nachrichten im entsprechenden Moodle-Forum kontaktieren konnten. Dieser Prozess sollte sichauf etwa 3 Wochen erstrecken und wurde von einer dritten, uns unbekannten Person mitgelesen.Abschliessend wurde ein kleiner Fragebogen dazu beantwortet und es folgte ein Kurzbericht auf dem eLearning-Forum.